Naturschutz in Kommunen
Kommunale Flächen gemeinsam gestalten
Die Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ des Landes Schleswig-Holstein hebt die Bedeutung von Flächen in Siedlungsräumen als großes Potenzial für den Artenschutz hervor.
Auch wenn diese Flächen im öffentlichen Besitz häufig kleiner sind als landwirtschaftliche Nutzflächen oder Naturschutzgebiete, können sie als Trittsteinbiotope dienen und so Tier- und Pflanzenarten die Vernetzung mit der freien Landschaft ermöglichen.
Außerdem lassen sich Maßnahmen hier oft kurzfristig umsetzen, da ein direkter Zugriff auf die Flächen besteht.

Förderung und Beratung
In unserem neuen Angebotskatalog für Kommunen finden Sie eine Reihe unterschiedlicher Naturschutzmaßnahmen, für die Sie Beratung und Förderung erhalten können. Das Angebot reicht von der Neuanlage von artenreichen Grünflächen mit Regio-Saatgut oder Wildstauden bis hin zur Anlage von Amphibiengewässern und Streuobstwiesen. Für Kommunen mit wenigen oder kleinen eigenen Flächen können zum Beispiel Nistkästen für Fledermäuse oder Schwalben eine Möglichkeit zur Erhöhung der Artenvielfalt darstellen.
Den Katalog können Sie hier als pdf herunterladen. Gerne schicken wir Ihnen auch ein Print-Exemplar zu.
Sie sind BauhofmitarbeiterIn, GemeindevertreterIn oder BürgermeisterIn in einer Kommune in unserem Beratungsgebiet? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie unverbindlich und kostenfrei zu Fördermöglichkeiten in Ihrer Gemeinde.
Ansprechpartnerin:
Maren Clausen
Tel.: (04630) 936096
E-Mail:



