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Vorstellung unserer FÖJ-lerin

Moin !

 Mein Name ist Coline DIEBOLT und ich bin vor kurzem 18 Jahre alt geworden. Ich komme aus Wissembourg, eine kleine Kommune im Norden vom Elsass, 70 km von Straßburg entfernt, in Frankreich. Nach meinem bi-nationalen Abitur, auch Abibac genannt (« Abi » wie Abitur und « bac » wie das französische baccalauréat) habe ich mich entschieden einen Auslandsjahr zu machen. Stundenlang habe ich mich auf der Suche nach einen Projekt gemacht, der einfach zu

mir passen würde ! Schon seit meiner Kindheit liebe ich es, Natur zu erleben, musizieren, Sport zu treiben, auf dem Bauernhof arbeiten, stricken, nähen, kochen, lesen und noch so vieles mehr! Ich bin seit 11 Jahren Teil eines Pfadfinderstammes in Frankreich. Zuerst als Kind, dann als Betreuerin, haben mich meine Aufgaben Projekte zu entwickeln und mit den Kindern Zeit zu verbringen einfach immer mehr begeistert! Als eines Tages eine deutsche Freundin von meiner Schwester mir von dem « Freiwilligen Ökologischen Jahr » gesprochen hat, war ich schon total dabei. Eine Möglichkeit sich für die Umwelt, die Natur, mit Kindern zu engagieren und seine Welt ein bisschen besser zu verlassen wie man sie begegnet hat, klingt das nicht toll?

Eine Bewerbung und ein Vorstellungsgespräch weiter, schon war ich hier angenommen ! Seit August arbeite ich also an der Oberen Treenelandschaft mit der Agro-Ingenieurin Britta Gottburg, im Naturschutzgebiet und bei Pfadfinderstämmen zusammen mit Merle Dereschwitz und den ganzen tollen Mitarbeitern. Im Juli hatte ich die Gelegenheit auf dem Sommerlager in Dänemark mitzufahren und dort die Stämmen kennen zu lernen. Das Wetter war toll, die Kinder hatten eine Menge Spaß und ich könnte mich gar nicht entscheiden, wenn ich sagen sollte was mir am besten gefallen hat: Die Spieler, das singen, Kanu- fahren ? Alles war einfach toll!

Im Naturschutzgebiet sind mir verschiedene Aufgaben zugeteilt. Dazu gehört die Wanderwegspflege, Biotopaufgaben, Zaunabbau, aufräumen unseres Bauwagens, Maßnahmen gegen die Traubenkirsche, eine unerwünschte Baumart in unseren Wäldern...Die Arbeit ist sehr vielfältig und ermöglicht es, gleichzeitig drinnen und draußen zu arbeiten.

 

Es gefällt mir sehr und ich hätte mir kein schöneres Freiwilliges Jahr vorstellen können !